Slogan Climate Connection

Ressourcenanalyse

Kreislauforientierte Produktgestaltung beginnt bei der Materialbasis. Unternehmen, die Transparenz über Primär- und Sekundärrohstoffe, kritische Substanzen und Herkunftsländer schaffen, gewinnen einen zentralen Steuerungshebel für Produktqualität, Kreislauffähigkeit und Beschaffungsstrategie. Gerade wenn Rezyklatanteile, Herkunft oder Substanzen nachweisbar werden sollen, zahlt sich ein strukturierter Überblick früh aus.

Gleichzeitig bietet der regulatorische Rahmen aus EU-Richtlinien, Kreislaufwirtschaftsstrategien und Nachhaltigkeitsvorgaben eine klare Orientierung, welche Daten und Bewertungen künftig wichtig sind. Wer Materialflüsse sauber kennt und Umwelt- sowie Sozialaspekte entlang der Lieferkette systematisch einordnet, stärkt Compliance und Versorgungssicherheit, reduziert Abhängigkeiten von Rohstoffimporten und schafft eine robuste Grundlage für zukunftsfähige Produkte und Wettbewerbsvorteile.

Unklarheit, welche Regulatorik auf Ihr Unternehmen zutrifft? Machen Sie jetzt unseren Quick Check!

Lösung

Wir analysieren gemeinsam mit Ihnen die Herkunft Ihrer Materialien und bewerten ökologische, soziale und regulatorische Risiken entlang der Wertschöpfungskette.

Dabei berücksichtigen wir explizit die Anforderungen aus der EU-Ökodesign-Verordnung (ESPR), EU-Verpackungsverordnung (PPWR) und des digitalen Produktpasses (DPP). Materialdaten werden so strukturiert erhoben, dass sie für Produktanforderungen, Verpackungsquoten, Rezyklatnachweise und zukünftige Offenlegungspflichten nutzbar sind.

Kosteneinsparpotenziale werden sichtbar

Entwicklung

Erhöhung der Ressourceneffizienz

co2

Verbesserte CO₂-Bilanz

nachhaltigkeitsstrategie

Risikominimierung bei Rohstoffabhängigkeiten

Unser Ansatz folgt einem pragmatischen Prozess

eins

Materialfluss-Mapping durchführen

Primär- und Sekundärrohstoffe, kritische Substanzen, Vorprodukte, Rezyklatanteile und Herkunftsländer werden systematisch erfasst. So entsteht ein vollständiges Bild der Materialströme entlang der Wertschöpfungskette.

zwei

Risikoanalyse entlang der Lieferkette

Umwelt- und Sozialrisiken, Compliance-Anforderungen sowie Risiken für Lieferkettenstabilität werden strukturiert bewertet. Kritische Abhängigkeiten und potenzielle Schwachstellen werden sichtbar.

drei

Datennutzbarkeit und DPP-Kompatibilität prüfen

Erhobene Daten werden auf Vollständigkeit, Validität und regulatorische Verwendbarkeit geprüft. Schnittstellen zum Digital Product Passport oder zu Nachhaltigkeitsberichten werden berücksichtigt.

vier

Lieferantenprogramm aufsetzen

Standardisierte Datenanforderungen, Zertifikate und Nachweise (z. B. GS1, Umwelt- oder Sozialzertifizierungen) werden definiert. Audits und verbindliche Datenprozesse sichern langfristige Transparenz.

fünf

Monitoring und Reporting etablieren

Kennzahlen zu Materialherkunft, Rezyklatanteilen, Risikominderung und Zirkularität werden definiert und regelmäßig ausgewertet. Die Ergebnisse fließen in interne Steuerung sowie externe Berichterstattung ein.

Das sagen unsere Kunden

Wir sprechen Klimaklartext, sprechen Sie uns einfach an!


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