Slogan Climate Connection

Transformationsplan für Unternehmen

Wegweiser in eine nachhaltige Zukunft

Der Transformationsplan dient als strategischer Fahrplan zur Dekarbonisierung. Mit klaren Maßnahmen zur Emissionsreduzierung bringt er Struktur in das Nachhaltigkeitsmanagement Ihres Unternehmens und stärkt gleichzeitig Ihre Wettbewerbsfähigkeit. Die Erstellung eines Transformationsplans wird durch das BMWK gefördert– mit attraktiven Zuschüssen je nach Unternehmensgröße. Das spart nicht nur Emissionen, sondern auch Geld.

Bei Climate Connection unterstützen wir Sie mit einer Transformationsplanung, die wirkt – individuell, strategisch und praxisnah. Sie schaffen damit eine solide Grundlage für nachhaltige und wirtschaftlich sinnvolle Entscheidungen, erfüllen Berichtspflichten wie CSRD und EU-Taxonomie und bringen Ihr Unternehmen Schritt für Schritt auf Kurs Richtung Treibhausgasneutralität. Starten Sie jetzt gemeinsam mit uns in eine starke Zukunft!

Ziele der Transformationsplanung

Der Transformationsplan ist der Schlüssel zur Dekarbonisierung Ihres Unternehmens – mit dem Ziel, Ihre Emissionen bis 2030 um 60 % zu reduzieren und bis 2045 klimaneutral zu sein.
Ob Umstellung auf erneuerbare Energien, Optimierung von Prozessen oder effizientere Ressourcennutzung: Ihre Emissionen sinken, Ihre Betriebskosten ebenso – und Ihr Unternehmen gewinnt an Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern.
Gleichzeitig soll der Transformationsplan die Erfüllung regulatorischer Anforderungen wie CSRD oder EU-Taxonomie sicherstellen und Kunden, Partnern sowie Investoren zeigen, dass Sie bereit für die Zukunft sind.

Kurzum: Die Transformationsplanung bringt Sie auf den Weg zur Klimaneutralität – zukunftssicher, resilient und verantwortungsbewusst.

Transformationsplanung

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Anforderungen an Unternehmen

Wer von der finanziellen Förderung durch das BMWK profitieren will, muss zuvor eine durchdachte Transformationsplanung liefern. Die Fördermittel unterstützen die Umsetzung Ihrer Dekarbonisierungsmaßnahmen und sind an klare Kriterien geknüpft:

  • Berechnung der aktuellen Emissionen & Erstellung einer THG-Bilanz (Scope 1 & 2)
  • Festlegung eines Reduktionsziels für die nächsten 10 Jahre
  • Skizzierung & Bewertung von Maßnahmen zur Emissionsreduzierung
  • Strategische Verankerung des Transformationsplans im Unternehmen
  • Nachweis der Umsetzung zur Fördermittelbewilligung (in Form einer Rechnung z.B.)

Vorteile der Transformationsplanung

Ein maßgeschneiderter Transformationsplan bietet Ihrem Unternehmen nicht nur eine klare Strategie für die Dekarbonisierung, sondern auch Vorteile, die Sie direkt spüren werden:

  • Kosteneinsparungen durch verbesserte Energieeffizienz und optimierte Ressourcennutzung
  • Fördermittel vom BMWK zur finanziellen Unterstützung Ihrer Dekarbonisierungsmaßnahmen
  • Erfüllung gesetzlicher Vorgaben und Kundenanforderungen (z. B. CSRD, nachhaltige Lieferketten)
  • Risikominimierung durch frühzeitige Anpassung an zukünftige Klimavorgaben

Umsetzung Ihres Transformationsplans mit Climate Connection

Wir begleiten Sie bei der Entwicklung und Umsetzung eines förderfähigen Transformationsplans als Teil Ihrer Nachhaltigkeitsstrategie. Unsere Leistungen umfassen die Berechnung Ihrer THG-Emissionen und die Erstellung einer maßgeschneiderten Klimastrategie. Wir entwickeln einen individuellen Maßnahmenplan, unterstützen Sie bei der Förderantragstellung und sorgen dafür, dass alle erforderlichen Dokumentationen für die Bewilligung Ihrer Fördermittel bereitstehen.

6 Schritte zur erfolgreichen Realisierung Ihres Transformationsplans

eins

Förderantrag stellen:

Zusammenstellung der Antragsunterlagen & Einreichung beim BMWK

zwei

Ist-Analyse durchführen:

Ermittlung der aktuellen THG-Emissionen & Signifikanzanalyse

drei

Zielfestlegung & Strategie definieren:

10-Jahres-Reduktionsziel bestimmen & Dekarbonisierung planen

vier

Maßnahmen planen & priorisieren:

Bewertung & Priorisierung von CO₂-Minderungsmaßnahmen

Umsetzung & Integration in die Unternehmensstrategie:

Verankerung der Maßnahmen im Nachhaltigkeitsmanagement

Nachweis der Umsetzung & Fördermittel beantragen:

Dokumentation & Einreichung des Verwendungsnachweises zur Fördermittelbewilligung

Startklar für morgen – mit Ihrem Transformationsplan

Ein fundierter Transformationsplan macht Ihr Unternehmen zukunftsfähig – Climate Connection begleitet Sie mit einer individuellen Nachhaltigkeitsberatung für Unternehmen auf Ihrem Weg zur Klimaneutralität. Gemeinsam entwickeln wir Nachhaltigkeitsstrategien, die wirklich greifen.
Mit Struktur, Weitblick – und in #Klimaklartext.

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FAQ: Transformationsplan nach BAFA-Förderung (Modul 5)

Fragen und Antworten rund um das Thema Transformationsplan

Dieses FAQ erklärt, was ein Transformationsplan im Rahmen der BAFA-Förderung (Modul 5) ist, wofür er genutzt wird, welche Mindestanforderungen gelten und wie Antragstellung sowie Umsetzung typischerweise ablaufen.

Grundlagen

Ein Transformationsplan ist eine Strategie, die beschreibt, wie ein Unternehmen Klimaneutralität bis 2045 erreichen will. Er enthält eine Ist-Analyse der CO2-Emissionen (CO2e), ein darauf aufbauendes 10-Jahres-Reduktionsziel und einen Maßnahmenkatalog mit priorisierten Umsetzungsschritten, Zeitplan und Verantwortlichkeiten.

Ein Transformationsplan wird eingesetzt, um die Reduktion von CO2-Emissionen strukturiert zu planen und Maßnahmen mit Zeitplan, Wirkung und Priorisierung abzuleiten, inklusive der Wirtschaftlichkeitsberechnung. Er schafft eine belastbare Grundlage für interne Entscheidungen und für die Vorbereitung von Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien.

Zu den zentralen Anforderungen gehören:

  • ein Bekenntnis zur Treibhausgasneutralität spätestens 2045,

  • ein THG-Reduktionsziel für die nächsten 10 Jahre (Mindestziel: 40 % Reduktion der Scope-1- und Scope-2-Emissionen gegenüber dem Basisjahr),

  • sowie ein Maßnahmenkatalog, der die Zielerreichung plausibel macht.

Voraussetzungen

Gefördert werden im sog. BAFA-Modul 5 vor allem externe Dienstleistungen, z. B. Beratung, Datenerhebung, Messungen und Konzeptentwicklung.

Typisch sind Energieverbräuche, Energieträger, Prozess- und Anlagendaten sowie eine THG-Bilanz (mindestens Scope 1 und 2). Für die Maßnahmenbewertung werden zusätzlich Angaben zu Investitionskosten, Einsparpotenzialen, Umsetzbarkeit und zeitlichen Abhängigkeiten benötigt.

Technisch erforderlich ist vor allem eine belastbare Datengrundlage, z. B. aus Energiemanagement, Abrechnungen, Zählern oder Prozessdaten. Je nach Tiefe werden digitale Tools für Emissionsberechnung, Maßnahmenmodellierung und Wirtschaftlichkeitsbewertung genutzt.

Der Förderantrag muss vom Unternehmen selbst gestellt werden. Berater können unterstützen, aber nicht stellvertretend beantragen. Die Antragstellung erfolgt über das elektronische System easy-Online.

Funktionsweise

Typisch sind: Aufbau der Datenbasis und Zieldefinition, Antragstellung, Prüfung und Bewilligung, Beauftragung der externen Leistungen, Erstellung des Transformationsplans sowie Nachweisführung/Verwendungsnachweis nach Abschluss.

Häufig beteiligt sind Geschäftsführung, Energie-/Umweltverantwortliche, Produktion/Technik, Finance/Controlling sowie Einkauf. Externe Berater unterstützen oft bei THG-Bilanz, Maßnahmenbewertung, Zeitpfad und Förderlogik.

Die Förderhöhe hängt von der Unternehmensgröße ab und liegt im Bereich von 40–60 %. Förderfähig sind vor allem externe Leistungen zur Erstellung des Transformationsplans (z. B. Beratung, Datenerhebung, Analysen). Es gelten Förderhöchstgrenzen, die je nach Regelung und Bonusmöglichkeiten variieren können (z. B. durch Netzwerk-Beteiligungen).

Anwendungsfälle

Ein Transformationsplan ist grundsätzlich für jedes Unternehmen sinnvoll, weil Treibhausgasbilanzen und Dekarbonisierung in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Der Transformationsplan hilft dabei, Emissionstreiber zu verstehen, Maßnahmen strukturiert zu priorisieren und Dekarbonisierung kosteneffizient umzusetzen – statt punktuell und unkoordiniert zu investieren.

Anwendungsfälle

Ein Transformationsplan reduziert Emissionen nicht automatisch. Er schafft Struktur und Prioritäten – die Wirkung entsteht erst durch Umsetzung, Investitionen und operative Veränderungen.

Unrealistisch ist die Erwartung, dass die Förderung ohne belastbare Datenbasis, klare Ziele und nachvollziehbare Maßnahmenlogik bewilligt wird. Ebenso ersetzt der Transformationsplan keine Umsetzung: Er ist ein strategischer Fahrplan, keine Garantie für spätere Investitionsförderungen.